Klokočské Felsengebiet

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Böhmisches Paradies

Klokočí, 511 01

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Südlich von Malá Skála liegt das Naturschutzgebiet Klokočské skály (Felsen). Es ist eine durchgehende Felswand aus paläozoischen Sandsteinen mit einer Mächtigkeit bis zu 60 Metern mit vielen Höhlenaushöhlungen.
 
 

Die Plattform oberhalb des Dorfes Klokočí endet mit einer steilen Felswand. Die Felswand ist etwa 1600 m lang, stellenweise in einzelne Felsentürme und Spalten (Klokočské průchody / Durchgänge) unterteilt. In der Felswand hat sich eine große Anzahl von Aushöhlungen gebildet. Das größte unterirdische Gebiet der Region ist die Höhle Postojná - Amerika in der Grünen Grube, die größte Pseudo-Karsthöhle im Böhmischen Paradies, die von der Lausitzer Kultur bevölkert wurde.

Von der Felswand aus hat man einen schönen Blick auf den nördlichen und südöstlichen Teil des Böhmischen Paradieses. Im südöstlichen Teil der Klokočské skály (Felsen) liegen Ruinen der Burg Rotštejn (Rothenstein).

Felsen „Klokočské“, Burgruine Rotštejn

Die Felsen „Klokočské“ sind Bestandteile des Sandsteinschelfs, das im Westen in das Isertal abfällt, nordöstlich von einer hohen Felskante und im Süden durch den Lauf der Stebénka begrenzt ist, die den Sandstein entlang des Bruches durchtrennte. Die Sandsteinscholle ist geneigt, daher bezeichnen wir sie auch als „Küste“. Die eigentlichen Felsen „Klokočské“ befinden sich auf ihrer nordwestlichen Kante, um die Burgruine Rotštejn herum sowie in der „Grünen Mine“ (tsch.: Zelený důl). Die Felsen „Klokočské“ tragen interessante Anzeichen der Beanspruchung während der Gebirgsbildung und tun sich durch ihren Reichtum an Oberflächenformationen und Höhlen hervor.

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