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Naturdenkmal Hügel Káčov

Böhmisches Paradies

Sychrov
Mnichovo Hradiště, 295 01

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Der markante bewaldete Gipfel vulkanischen Ursprungs Káčov ist 350 m hoch und liegt etwa 3 km nördlich von Mnichovo Hradiště am Rand der Ortes Sychrov. Von oben hat man einen schönen Blick auf die umliegende Landschaft.
 
 

Im Tertiär kam es zu einem Vulkanausbruch, bei dem die heiße Lava in die oben liegenden Schichten eindrang. Im Laufe der Zeit wurde die Oberfläche des Vulkans durch Erosion erodiert, und jetzt ist nur ein Zuleitungsteil des Vulkans - der vulkanische Schornstein - bloßgelegt. Basalt hat eine bizarre Form und gehört zu den morphologischen Dominanten der Region. Aufgrund der heißen Basaltlava wurde das umgebende Gestein in einen sogenannten Kačovák (extrem leichter, poröser Sandstein) mit geschmolzenen Quarzkörner umgewandelt. Der zehn Meter lange Basaltknoten ließ durch seine Form interessante Legenden entstehen.

Aussichtspunkt: Vom Hügel hat man einen schönen Blick auf Ještěd (Jeschken), Kozákov (Kosakow), Mužský und Krkonoše (Riesengebirge).


Káčov

Durch Erosion wurde der Vulkanschlot gefüllt, der vor rund 30 Millionen Jahren tätig war. Wie der Vulkan an der Oberfläche aussah, ist unbekannt. Während des Durchlaufes von Kreidesedimenten kam es zu deren Kontaktmetamorphose. Der Sandstein war erheblich mit Glut und Quarzlösung gefüllt, gleichzeitig jedoch porös und leicht; er wurde zum Bau von Wehren eingesetzt. Die tonhaltigen Gesteinsschichten wurden zu Porzellanit gebrannt. Daraus lässt sich folgern, dass es sich nicht um lediglich magmagefüllte Spalten handelte, sondern um eine längere vulkanische Tätigkeit, die Wärme an ihre Umgebung abgab.

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