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HruboskalskoHruboskalsko

Hruboskalsko gehört zu den bekanntesten Felsenstädten und ist durch die imposanten, bis zu 55 m hohen Türme und steilen Klammen charakteristisch. 

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Die Höhlen Bozkovské dolomitové jeskyně mit dem größten unterirdischen See in Böhmen.

Prachovské skály (Felsen)Prachovské skály (Felsen)

Das Naturreservat Prachovské skály gehört zu den bekanntesten Gebieten der Tschechischen Republik. Es ist eines der ältesten Naturreservate in der Tschechischen Republik. 

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Libošovice

Böhmisches Paradies

Libošovice 104
Libošovice, 507 44

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Der ursprüngliche Teil der Burgherrschaft Kost und der Wladikensitz aus dem 15. Jahrhundert liegt ungefähr 3 km nordwestlich von Sobotka. Es erstreckt sich im Kesseltal von Sobotka unter dem Hügel Nepřívěc in einer Seehöhe von 295 m ü.M.
 
 

Die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde stammt aus dem Jahre 1352. Libošovice war ein Teil der Herrschaft Kost. Im 15. Jahrhundert wurde es für einige Jahrzehnte zum Wladikensitz, im Jahre 1438 wurde hier Mikuláš eingeführt und im Jahre 1454 Jan von Libošovice. Ende des 15. Jahrhunderts gehörte jedoch Libošovice wieder zur Burg Kost. Die Gemeinde hatte eine eigene, dem Hl. Prokop geweihte Kirche, die ursprünglich zur Burg Kost gehörte, jedoch bereits im Jahre 1384 als Pfarrkirche angeführt wurde. Die spätgotische Kirche wurde im Jahre 1610 wiedererbaut. Im Jahre 1874 kam es zu mehreren Umbauten, wobei das Gebäude verlängert und der Kirchenturm angebaut wurde.

Von den weiteren historischen Sehenswürdigkeiten blieb in der Gemeinde eine Statue des Hl. Prokop (socha sv. Prokopa) aus dem 19. Jahrhundert erhalten, und auf dem Dorfplatz befindet sich das Johannes-Hus-Denkmal (pomník Jana Husa) von J. Bílek aus dem Jahre 1928. Die benachbarten Siedlungen, welche zu Libošovice gehören, sind reich an sehenswerten Kulturdenkmälern. Das bedeutendste von ihnen ist die Burg Kost, weiter blieb in den Siedlungen Nepřívěc und Vesec die originelle Dorfgestaltung erhalten, für die die regional typische Volksarchitektur charakteristisch ist. In Nepřívěc befindet sich auch die Kirche der Kreuzfindung (kostel Nalezení svatého kříže) aus dem 14. Jahrhundert und ein Steinglockenturm aus dem Jahre 1583; auf dem hiesigen Dorfplatz wächst eine Gruppe von Lindenbäumen. In der Siedlung Dobšice steht eine Statue der Jungfrau Maria (socha Panny Marie) aus dem Jahre 1857. An den Zweiten Weltkrieg erinnert ein Denkmal eines russischen Leutnants. In Rytířova Lhota und Malá Lhota befinden sich mehrere hochgewachsene Linden und ein kleiner Glockenturm. 

 
 

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