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Prachovské skály (Felsen)Prachovské skály (Felsen)

Das Naturreservat Prachovské skály gehört zu den bekanntesten Gebieten der Tschechischen Republik. Es ist eines der ältesten Naturreservate in der Tschechischen Republik. 

Bozkovské dolomitové jeskyně (die Höhlen) Bozkovské dolomitové jeskyně (die Höhlen)

Die Höhlen Bozkovské dolomitové jeskyně mit dem größten unterirdischen See in Böhmen.

HruboskalskoHruboskalsko

Hruboskalsko gehört zu den bekanntesten Felsenstädten und ist durch die imposanten, bis zu 55 m hohen Türme und steilen Klammen charakteristisch. 

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Doksy

Mácha Region

náměstí Republiky 193 0
Doksy, 472 01

Telefon:+420 487 882 410
E-mail:urad@doksy.com
Web:www.doksy.com
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Doksy liegt im Herzen der „Mácha Region” (benannt nach dem Dichter Karel Hynek Mácha) zwischen Mladá Boleslav und Česká Lípa. Dank seiner kulturhistorischen Werte und dem Naturreichtum ist die Stadt ein gefragter Ausflugsort. Umliegende Burgen und Schlösser beherrschen die hiesige Gegend bereits seit Jahrhunderten. Das dichte Netz aus Wanderwegen ermöglicht Ihnen, die geheimnisvollsten Orte zu besuchen, dank anspruchslosem Gelände werden auch Radfahrer auf ihre Kosten kommen. Die größte Wasserfläche, der Mácha-See (Máchovo jezero), bietet an heißen Tagen eine Bademöglichkeit sowie Sportaktivitäten. Sie können auch ein einzigartiges Museum, das Museum Čtyřlístek (“Čtyřlístek” ist ein berühmter tschechischer Kindercomic) in Dachräumen der Stadtbibliothek besichtigen, oder Sie machen sich den Waldwesen auf die Spur. Und falls Sie in Doksy nur ein paar Tage verbringen möchten und denken darüber nach, wo Sie übernachten sollten, wählen Sie sich aus unserem Angebot von Unterkunftsanlagen aus.
 
 

Der Ursprung des Stadtnamens ist in dem angelsächsischen Namen „dox”, d.h. „dunkel”, also nach einem dunklen sumpfigen Ort am Dokský-Bach, zu finden. Neben der deutschen Bezeichnung „Hirschberg“ benutzte man die tschechischen Bezeichnungen Dokzy, Dokzí, Doxausw. Die tschechische Bevölkerung in Doksy hatte eine Mehrheit bis zum 17. Jahrhundert, damals wurde auch die tschechische Bezeichnung des Städtchens benutzt. Die Zeit der romantischen Pilger des 19. Jahrhunderts (nicht weit von der Burgruine Bezděz, Starý Berštejn, Jestřebí) interessierte sich für diese Landschaft, deshalb herrschte in dem Weinschank „Na Klůčku” immer reges Leben.Es wurde hier nicht nur  hervorragender Wein verkauft, sondern in der Bucht Břehyně des Großen Teiches war auch ein Freibad, zu welchem ein Schiffsverleih gehörte. Im Jahr 1825 ließ Antonín Tietze, Johan Kampes Schwiegersohn und nach seinem Tode im Jahr 1811 auch Besitzer des Schankes, auf der Myší-Insel (Myší ostrůvek) eine Laube errichten. Diese wurde zu einem beliebten Ausflugsplatz. Die Schiffe fuhren die Gäste zur Insel und zurück. Im Jahr 1828 zerstörte ein Sturm die Aussichtslaube. Der Ausflugsplatz mit dem Weinschank „Na Klůčku” ging zwischen den Jahren 1839 - 1841 unter. Karel Hynek Mácha war auch Gast des Weinschanks.

 


 

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