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Bozkovské dolomitové jeskyně (die Höhlen) Bozkovské dolomitové jeskyně (die Höhlen)

Die Höhlen Bozkovské dolomitové jeskyně mit dem größten unterirdischen See in Böhmen.

Prachovské skály (Felsen)Prachovské skály (Felsen)

Das Naturreservat Prachovské skály gehört zu den bekanntesten Gebieten der Tschechischen Republik. Es ist eines der ältesten Naturreservate in der Tschechischen Republik. 

HruboskalskoHruboskalsko

Hruboskalsko gehört zu den bekanntesten Felsenstädten und ist durch die imposanten, bis zu 55 m hohen Türme und steilen Klammen charakteristisch. 

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Burgruine Veliš

Böhmisches Paradies

Veliš, 507 21

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Auf dem Hügel von Veliš wurde um 1300 eine gotische Burg von Veliš gebaut. Zu seiner Zeit war es die unerreichbarste Burg in Böhmen. Auf dem Gipfel des Hügels befinden sich heute nur noch die Ruinen, von denen aus man einen schönen Blick auf die umliegende Landschaft hat.
 
 

Von den Mauern der Bastionen, dem Turm und dem Westpalast sind nur wenige Überreste erhalten, die mit einem Basaltunterbau verbunden sind, unklar  gezeichnete Zugangswege und dem terrassierten Südgipfel. Nach der Schlacht am Weißen Berg wurde die Burg von Albrecht von Wallenstein beschlagnahmt. Wir können uns das Aussehen der Burg Veliš nach dem ältesten Bild auf dem Pergamentplan des Hofes Vokšice vorstellen, der 1698 vom Landesvermesser  Andreas Bernard Klauser angefertigt wurde.

Den Burghauptteil bildete ein großer Turm, der mit einem Satteldach mit Zinnen bedeckt war. An den Turm grenzten im Westen und Osten zwei Paläste an, beendigt  mit zwei kleineren Türmen, an die von Osten eine Kapelle angeschlossen war. In norden befand sich ein vorgeschobener Festungsbau mit einem Wehrgang und Schießscharten.  Der Zufahrtsweg zum Westtor war durch Palisaden geschützt.

Aussichtspunkt: Von dem Hügelgipfel hat man einen herrlichen Blick auf die gesamte Gegend, insbesondere auf das schöne Panorama von Jičín.

Zufahrt: Mit dem Auto kommen wir von Jičín in das Dorf Podhradí und dann zu Fuß auf dem Touristenweg auf den Gipfel des Hügels.

Lage: 4 km südwestlich von Jičín, beim Ort Podhradí

Veliš

Der Tertiärbasalt wurde seit dem 19. Jahrhundert, vor allem im Zusammenhang mit dem Straßen- und Eisenbahnbau, gefördert. Vom Vulkankegel wurden die beständigen Partien entnommen, die die Füllungen von Kanälen, anderweitig porösen Spalten sowie der wenig festen Gesteinsschicht bildeten. Der Tertiärbasalt wurde seit dem 19. Jahrhundert, vor allem im Zusammenhang mit dem Straßen- und Eisenbahnbau, gefördert. Vom Vulkankegel wurden die beständigen Partien entnommen, die die Füllungen von Kanälen, anderweitig porösen Spalten sowie der wenig festen Gesteinsschicht bildeten.
, Autor: Podobský Jakub

Burgen und Burgruinen: Burgruinen

, Autor: Podobský Jakub
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