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Prachovské skály (Felsen)Prachovské skály (Felsen)

Das Naturreservat Prachovské skály gehört zu den bekanntesten Gebieten der Tschechischen Republik. Es ist eines der ältesten Naturreservate in der Tschechischen Republik. 

HruboskalskoHruboskalsko

Hruboskalsko gehört zu den bekanntesten Felsenstädten und ist durch die imposanten, bis zu 55 m hohen Türme und steilen Klammen charakteristisch. 

Bozkovské dolomitové jeskyně (die Höhlen) Bozkovské dolomitové jeskyně (die Höhlen)

Die Höhlen Bozkovské dolomitové jeskyně mit dem größten unterirdischen See in Böhmen.

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Burgruine Košťál

Böhmisches Paradies

Košťálov, 512 02

Telefon:+420 481 689 200
E-mail:obec@kostalov.cz
Web:www.kostalov.cz
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Auf dem Gipfel über dem Fluss Oleška wurde 1374 die Burg Košťál erbaut, die der Seitenlinie des Adelsgeschlechts Valdštejn aus Lomnice gehörte. Seit des 16. Jhs. ist die Burg verwaist und nach den verwachsenen Überresten von Schanzen und Gräben irrt nur der Geist der Gräfin Slavata herum, die aus Geldgier ihre Geschwister kaltblütig ermordete.
 
 

Auf dem Hügel südwestlich der Ortschaft Košťálov erheben sich die bescheidenen Ruinen der gotischen Burg Košťál aus dem 14. Jh. Sie wurde vom Geschlecht Valdštejn um 1361 gegründet und im Süden sowie Norden durch ein System von Gräben und Wällen geschützt. Von den Burgbauten blieben nur überwachsene Grundmauern, seichte Vertiefungen von Kellern und Brunnen. Den erhöhten südlichen Teil nahm ein Turm ein. Ende des 15. Jhs. wurde die Herrschaft an Semily angegliedert. 1514 wird die Burg schon als öde erinnert.

Lage: 5 km südöstlich von Semily entfernt, nahe Ortschaft Košťálov.

Sage über verkehrten Hufeisen in Košťálov:
In alten Zeiten wurde die Burg Košťál durch das Feindesheer so hartnäckig erobert, dass der Burgherr sich keinen Rat wusste. Tag und Nacht überlegte er, wie er seine Burg vor dem lästigen Feind verteidigen solle. Gegen Abend entlud sich ein schreckliches Gewitter und der Herr bekam plötzlich eine ausgezeichnete Idee. Er wusste, dass der Feind sich in Zelten versteckt. Er befahl also den Schmieden, dass sie sein Pferd mit Hufeisen verkehrt beschuhen, und dann ritt er mit ihm die Burg einigemal herum. Tags darauf war der Feind weg. Als er das Pferdegetrappel hörte und Spuren sah, meinte er, dass die Burg starke Zuzüge kriegte, und deshalb verzichtete er lieber auf die Belagerung.

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