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HruboskalskoHruboskalsko

Hruboskalsko gehört zu den bekanntesten Felsenstädten und ist durch die imposanten, bis zu 55 m hohen Türme und steilen Klammen charakteristisch. 

Bozkovské dolomitové jeskyně (die Höhlen) Bozkovské dolomitové jeskyně (die Höhlen)

Die Höhlen Bozkovské dolomitové jeskyně mit dem größten unterirdischen See in Böhmen.

Prachovské skály (Felsen)Prachovské skály (Felsen)

Das Naturreservat Prachovské skály gehört zu den bekanntesten Gebieten der Tschechischen Republik. Es ist eines der ältesten Naturreservate in der Tschechischen Republik. 

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Region Nová Paka: Auf den Spuren des Schriftstellers K.J. Erben

Böhmisches Paradies

Leicht anspruchsvoller Ausflug – 17 km.
 
 

NOVÁ PAKA – město, zast. ČD – Studénka (2,5 km) – dále Mokřice, tvr. (7 km) – (cesta K. J. Erbena) Hřídelec, u rybníčka (11 km) NOVÁ PAKA (17 km)

Region Nová Paka

Region Nová Paka – eine Region versteinerter Bäume, liegt in einem zerklüfteten Tal mit lang gezogenen Bergrücken. Ihre Besucher bezaubert sie mit ihrem charakteristischen hämatitfarbigen Boden, der Gestalt ihrer Berge, in deren Innern märchenhafte Schätze von Edelsteinen und versteinerte Überreste von Pflanzen und Bäumen verborgen sind. Es ist ein eigenwilliger Ort, so als ob in sich versunken wäre und dabei gleichzeitig mit traumhaften Blicken in die Landschaft und das nahegelegene Riesengebirge bezaubert. Dies spiegelt sich auch in der geistigen Welt wieder – es ist eine Region der Künstler, Träumer, Sonderlinge und Spiritisten. Mittelpunkt der Region ist die Stadt Nová Paka, die bereits im Jahr 1375 urkundlich erwähnt wird. Jahrhunderte lang war ihr Schicksal mit der Geschichte der Burg Kumburk eng verbunden, weil sie die untertänige Stadt der Herrschaft Kumburk war. Zu Beginn gehörte sie dem Geschlecht der Wartenberg. Es folgte das Geschlecht der Krušina, von dem wohl der bedeutendste Spross wohl Hynek Krušina von Kumburk, ein großer Verfechter der Hussiten, war. In den folgenden stürmischen Zeiten wechselten sich die Geschlechter der Berka von Dubé, Smiřický und die Herren von Sternberg ab. Die Region war auf eine gewisse Art und Weise auch in der volkstümlichen Architektur eigenwillig. Bis heute sind hier eine Reihe gezimmerter volkstümlicher Gebäude erhalten geblieben. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich in der Region Nová Paka die Verkehrsinfrastruktur – Stará Paka wurde zu einem bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt.


NováPaka – die Stadt ist das Zentrum der Region und liegt an der geologischen Bruchstelle zwischen dem Böhmischen Paradies mit dem charakteristischen hämatitfarbigen Boden. Das Gebiet, zwischen den Burgen Kumburk, Pecka, der verfallenen Burg Levín und der Ansiedlung Na Zámkách gelegen, ist in lang gezogene Bergrücken mit Schätzen an Edelsteinen und versteinerten Überresten von Pflanzen und Bäumen gegliedert. Die Stadt gehörte zur Burg Kumburk. Es handelt sich einen eigenwilligen Ort -  eine Region der Künstler, Träumer und Spiritisten. Über die Geschichte der Region informiert die Ausstellung des Städtischen Museum im Sucharda dům (Sucharda Haus) und der Edelsteinschatzkammer Sie finden hier vor allem die einzigartige Ausstellung über die geologische Entwicklung der Region und eine Edelsteinausstellung sowie eine Ausstellung über den Spiritismus. Neben der volkstümlichen Architektur (Haus-Nummer 161 und weitere) befinden sich hier weitere Denkmäler, das Paulanerkloster mit der Mariä-Himmelfahrtskirche, ein bedeutender Barockbau und Wallfahrtsort. Auf dem Hauptplatz steht die St. Nikolauskirche (die erste Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahr 1357, im neugotischen Stil im Jahr 1872 umgebaut), weiter die Mariensäule aus dem Jahr 1716, der Brunnen aus dem Jahr 1814. Weiter die griechisch-katholische Holzkirche, die im Jahr 1930 aus der damaligen Karpatenukraine hierher gebracht wurde. Interessante Ausstellung über die Entwicklungsgeschichte von Automobilen in der Autogalerie V.I.T.V.A.R. Von Nová Paka aus führt der Wanderpfad „Máchova stezka“ zu den Burgruinen Kumburk und Bradlec. Saisonales .

HŘÍDELEC – in der Ortschaft steht ein Steinkruzifix aus dem Jahr 1820 und ein Denkmal in der Gestalt eines gebrochenen Flugzeugflügels (das Flugzeug stürzte hier im Februar 1945 nach dem Luftangriff auf Dresden ab). Kirche St. Georg im Stil des Spätempire aus dem Jahr 1840, an der Stelle einer älteren Kirche erbaut. An der Ostseite der Ortschaft befindet sich der erloschen Vulkan Horka, hier wurde bis in das 19. Jahrhundert Kies abgebaut. Durch den Abbau von Basanit entstanden hier Schornsteine und Stollen. Ein Aragonitstein schaffte es sogar in das Nationalmuseum in Prag. Die Lokalität ist ein Naturdenkmal mit der Bezeichnung Hřídelecká hůra.

 

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